Bezahlen per Smartphone

Im zweiten Teil unserer Parking Trends sprechen wir über ein Gerät, dass unser Leben grundlegend verändert hat: Das Smartphone.

Waren Handys ursprünglich nur zum telefonieren und SMSen gedacht, haben sie mittlerweile unzählige Geräte ersetzt. Angefangen von einfachen Geräten wie Taschenrechner, über Wörterbücher bis hin zu Navis vereint das Smartphone alles in einem Gerät, wo es früher viele Geräte benötigte. 

Können Sie sich noch erinnern, wie mühselig es war mit einer Straßenkarte durch unbekannte Ortschaften zu navigieren? Heute gibt man die Zieladresse ins Smartphone ein und eine freundliche Damenstimme sagt genau, wo man hinfahren soll.

Und das Smartphone ist gerade unaufhaltsam dabei, einen weiteren jahrelangen Begleiter überflüssig zu machen.

Heute gibt es nahezu für alles eine eigene App. Ob Wanderkarte, Kamera, Wörterbuch oder Taschenrechner – die Liste kann unendlich weitergeführt werden.

Das Smartphone als Bezahlmöglichkeit der Zukunft

Mit der Einführung von Apple Pay (2019) und Google Pay (2020) in Österreich fand das Smartphone in einen bisher unberührten Bereich Einzug. Wie der Name schon verrät, ist es damit möglich u. a. den Einkauf im Supermarkt zu bezahlen. Bargeld bzw. die Bankomatkarte wird dadurch überflüssig.

Dabei nimmt der Trend zur Bezahlung mittels Smartphone immer mehr Fahrt auf. War zum Start von ApplePay und GooglePay das Smartphone noch ein selten gesehenes Zahlungsmittel, gehört es mittlerweile zum ganz normalen Einkaufserlebnis im Supermarkt. Und das wird sich zukünftig noch stärker bemerkbar machen. Zum einen wird das Smartphone als Zahlungsmittel zunehmend von der Bevölkerung akzeptiert, zum anderen werden auch die Hürden für die Nutzung gesenkt.

„Die Sparkassen werden im Dezember mehr als 1,5 Millionen Apple-Pay-Nutzer haben, das sind nochmals dreimal mehr als im August“, so Apple-Pay-Chefin Jennifer Bailey im Gespräch mit der Welt am Sonntag.

Ein Blick in die Parkingbranche

Da wir in der Parkingbranche tätig sind, wollen wir natürlich auch einen Blick hineinwerfen, was in Parkgaragen in Sachen Bezahlmöglichkeiten Stand der Dinge ist. 

Und uns wird schnell klar:
Es ist noch immer der gute alte Kassenautomat wie er schon seit Generationen im Einsatz ist die dominierende Spezies.
Der Kassenautomat hat dabei die Funktion, dass jeder, ohne sich vorher registrieren zu müssen, die Parkgarage nutzen hat können. 

Der Parkvorgang funktioniert dabei so:
Man fährt in die Garage ein, parkt, und vor der Ausfahrt wird der Kassenautomat aufgesucht und die Parkgebühr entweder mit Münzen oder mit Karte bezahlt. Man läuft zurück zum Auto und fährt raus. Als Parkender muss man also einen zusätzlichen Weg zurücklegen und wenn man Pech hat, auch noch vor dem Kassenautomaten warten. 

Die Nachteile:
Der Betreiber muss einen recht teuren Kassenautomaten kaufen, ihn laufend warten, Papier, Tinte nachfüllen sowie regelmäßig die Bargeldkasse entleeren.
Kurz gesagt: Viel Aufwand und kostenintensiv.

Die Arivo PayApp als Lösung

Wir haben den Trend zum Smartphone als Bezahlmethode der Zukunft erkannt und daraufhin die Arivo PayApp entwickelt. Damit können die Garagennutzer ihre Parkgebühr ganz einfach und bequem per Smartphone begleichen.

Der Parkvorgang funktioniert dabei so:
Setzt der Betreiber auf die PayApp, so fährt der Parkende wie gewohnt in die Parkgarage ein, parkt, und am Weg zurück in die Garage scannt er einen QR-Code. Mit diesem gelangt er auf unsere Website, gibt sein Kennzeichen ein, bezahlt wie im folgendem Bild abgebildet und fahrt einfach aus. 
Das Beste: Die Website merkt sich das angegebene Kennzeichen, so muss dieses nur beim ersten mal eingegeben werden. 

Ganz ohne App-Download und Registrierung kann der Zahlungsbetrag mittels Kredit- und Debitkarten, eps-Überweisung, GiroPay, Apple oder GooglePay in wenigen Schritten beglichen werden.

In wenigen Klicks wird die Parkgebühr entrichtet.

Die Vorteile:
Der Betreiber spart sich den gesamten Aufwand und alle Kosten die das herkömmliche System mit sich bringt. Stattdessen kann er überall den digitalen Kassenautomaten aufhängen/ aufstellen wo üblicherweise die Kunden die Garage betreten. Für die Parkenden fallen unnötige Wege, die Suche nach Bargeld und eventuelle Wartezeiten weg.

payapp in free flow sysTemen

Auch für ein noch ganz neues Parksystem ist die Arivo PayApp die optimale Bezahlmöglichkeit.
Nämlich bei FreeFlow Systemen, also bei Parksystemen ohne Schranken. Die Parkplatznutzer fahren, dank Kennzeichenerkennung, ohne stehen bleiben zu müssen, in die Parkfläche ein, parken und fahren anschließend wieder raus.  

Die Parkkunden können die Parkgebühr bequem von zu hause aus begleichen – auch noch Tage nach Abschluss des Parkvorgangs. 

fazit

Langsam aber sicher wird das Smartphone dem Kassenautomaten den Rang ablaufen. Wenn vielleicht auch nicht ganz, da vor allem die ältere Generation bei diesem Trend vermutlich nicht mehr mitmachen wird. Doch die Vorteile auf beiden Seiten und die Einsatzmöglichkeiten sprechen klar für das Smartphone als zukünftiges Zahlungsmittel. 

Noch dominieren die herkömmlichen Kassenautomaten das Bild einer Tiefgarage. Aber kann es sein, dass ihnen das gleiche Schicksal erteilt wie den Navis?

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