COVID19- Auswirkungen auf die Parkindustrie

4 WEGE, WIE DIE PARKBRANCHE GEGEN COVID19- AUSWIRKUNGEN KÄMPFT

 

Ausgehend von der Region Wuhan bis hin zum Rest der Welt wurde die Coronavirus-Epidemie in ihrer Ausbreitung bereits als beispiellos beschrieben. Die Folgen sind gelinde gesagt dramatisch und die ergriffenen Gegenmaßnahmen haben das öffentliche Leben in weiten Teilen der Welt erheblich eingeschränkt.

Wenn den Menschen gesagt wird, dass sie niemanden außerhalb ihrer unmittelbaren Familie treffen dürfen, nicht in Restaurants oder Theater gehen, Sport treiben oder reisen dürfen und von zu Hause aus arbeiten müssen, wo bleiben dann ihre Autos? Orte, an denen sie in Zeiten wie diesen sicherlich nicht sind, sind Parkhäuser. Wie auch viele andere Branchen, wurde auch die Parkingbranche von der Epidemie nicht verschont.
Während leerstehende Garagen für ein oder zwei Wochen das Geschäft nicht so sehr beeinträchtigen, kann und wird das zukünftige und langfristige Ausbleiben der Tagesparker erhebliche finanzielle Schäden verursachen. Während die COVID-19-Pandemie in nahezu jeder Branche der heutigen Welt weiterhin Chaos anrichtet und das Parkvolumen laut Bundesverband Parken um bis zu 90% sinkt, ist es ersichtlich, dass auch die Parkbranche massiv betroffen wurde.

 

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Einige Wege, wie die Parkunternehmen gegen Auswirkungen des COVID-19 kämpfen, sind:

  •  Fehlinformationen bekämpfen
    In der heutigen hyper-vernetzten Online-Welt können sich gefälschte Nachrichten und Fehlinformationen schneller verbreiten als jeder Krankheitserreger. Um bei den Kunden keine Panik auszulösen, arbeiten viele Unternehmen hart und nutzen alle verfügbaren Tools, um zuverlässige Informationen auszutauschen und Mythen entgegenzuwirken. Beispielsweise hat parken.de (und hyperlinken), www.parken.de eine neue Registerkarte mit dem Titel „Corona Auswirkungen“ eingeführt, wo regelmäßig Dokumente veröffentlicht werden, um ihre Mitglieder auf dem Laufenden zu halten. Aktuelle Informationen zu Österreich findet man unter www.oeamtc.at/thema/parken

 

  •  Verzögerte Mieten/ Pachtenzahlungen
    Am schwierigsten haben es die Betriebe, die Mieten oder Pachten zahlen müssen, da ein Großteil der Einnahmen dafür aufgewendet werden muss. Das sind schon überwiegend fixe, monatliche Zahlungen. Aus der wirtschaftlichen Sicht und zum Schutz der Geschäfte wurden schon einige Maßnahmen von der Regierung getroffen, um die Verluste zu mindern und realistisch mögliche Schließungen der Anlagen zu vermeiden. So kann der Vermieter ein Mietverhältnis nicht allein aus dem Grund kündigen, dass der Mieter im Zeitraum vom 01. April 2020 bis 30. Juni 2020 die Miete nicht leistet, sofern die Nichtleistung auf den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zurückzuführen ist.

 

  • Bereitstellung der erforderlichen Infrastrukturaktualisierungen
    Obwohl die Situation beispiellos ist, kommen einige Länder wieder auf die Beine und arbeiten daran, die Industrie und damit auch die Wirtschaft schrittweise zu stabilisieren. Dennoch bleibt es wichtig, die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen beizubehalten, damit wir diesen positiven Trend nicht gefährden.
    Viele Unternehmen, auch im Parkbereich, suchen derzeit nach Schutzausrüstung und Möglichkeiten, diese in kurzer Zeit zu erhalten. Schon laufende Digitalisierungsprozesse wurden mehrfach beschleunigt und viele Unternehmen sind in die Online-Welt migriert. Gibt es aber eine Weise den Kontakt weiter zu reduzieren? Ja, und zwar mit geeigneten..

 

  •  .. Tech solutions
    In erster Linie erlebt das intelligente Parken derzeit einen enormen „Boom“. Viele Unternehmen arbeiten daran, ihre teilweise bereits digitalen Lösungen weiter zu digitalisieren. Kontaktlose, zu
    100% digitalisierte Lösungen, wie die von Arivo, erfüllen alle von der Regierung herausgegebenen Regeln und Vorschriften und decken eine Reihe von Problemen ab:Kontaktlos – Die automatische Kennzeichenerkennung in Verbindung mit der Softwarelösung von Arivo gewährleistet das automatische Öffnen der Parkschranke. Kein Kontakt in Form von Tasten, Karten usw. ist erforderlich, insbesondere für Dauerparker, die ihre Rechnungen ein mal im Monat online bekommen und durch Online banking zahlen. Die Begleichung der Parkgebühr mittels Kredit- bzw. Bankomatkarte macht auch diesen Abschnitt kontaktlos.Ticketlos – abgesehen von dem offensichtlichen Vorteil, keine Tickets und dementsprechend auch keinen Kontakt zu haben, liegt der größere Vorteil in der Tatsache, dass ein ticketloses System weniger bis gar keine Wartung erfordert. Dies wirkt sich auch positiv auf die Kosten aus, da keine Wartungsmaterialien nötig sind, um die Hardware am Laufen zu halten.Online-Verwaltung – besonders wichtig heutzutage ist der Begriff “home office”. Auf Telearbeit umzustellen wäre in dieser Branche normalerweise schwer. Wenn man aber die Möglichkeit hat, Kauf und Verkauf von (langfristigen) Verträgen, Benutzer- und Parkraummanagement usw. online und bequem von zu Hause durchzuführen und dementsprechend kein Risiko eingehen muss, wird es um einiges leichter, eine Garage zu verwalten. Ein besonderes Highlight ist die Tatsache, dass die Kunden Ihre Stammdaten selbst aus dem Komfort des eigenen Haus, ganz egal ob am Laptop oder Handy, verwalten können.

 

Wie geht es weiter?

Die Pandemie hat in gewisser Weise die Frage aufgeworfen, wie die Parkbranche in der Zukunft aussehen wird. Die Situation hat uns die einmalige Gelegenheit gegeben, Parksysteme neu zu definieren und auf ein widerstandsfähigeres und nahtloseres Erlebnis hinzuarbeiten. Wie lernen wir daraus? In dieser speziellen Branche wissen wir, dass es technisch machbar ist, die gegenwärtige Situation zu einer Win-Win-Situation zu machen. Wir müssen nur den vorübergehenden Aufwärtstrend, sprich die Digitalisierung und Systemaktualisierung, dauerhaft machen.

Dies ist die Zeit, um alles sowohl aus HR- als auch aus finanzieller Sicht zu betrachten und unseres bisheriges System zurückzusetzen und neu zu starten. Das bedeutet, die veralteten Verfahren zu aktualisieren, manuelle Systeme zu digitalisieren und online zu schalten, um das Asset Management zu zentralisieren und vereinfachen. Das ist eine Gelegenheit, unsere Systeme flexibler, intuitiver und belastbarer- kurzgefasst: zukunftssicher zu machen.

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